DAS MARKTVERSAGEN          

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Niemand wird kaufen oder verkaufen können, ausgenommen jemand, der das Kennzeichen hat, den Namen des wilden Tieres oder die Zahl seines Namens. ( Off. 13:17, 18 )

1.Umgestaltungsorientierte kritische Auseinandersetzung mit dem derzeit bestehendem Markt und Lösungsansätze zur notwendigen Marktregulierung.

 

 

Bezüglich des Marktes an sich erscheint es mir  die zenrale Frage zu sein, ob der Markt überhaupt so funktioniert wie er vorgibt zu funktionieren.

 

So wie es in den Lehrbüchern und in den regulierten Rahmenbedingungen vorgegeben ist ?

 

Oder aber in einer viel verkommeneren und pervertierten Form, welche die Marktregeln nur dazu benutzt um diese gekonnt zu umgehen. Und um natürlich persönlichen Gewinn daraus zu ziehen. D.h. ohne Rücksicht auf Verluste ( auch Arbeitsplatzverluste) Anderer. Ein Weg Unternehmen z.B. so zu führen, daß diese aller Wahrscheinlichkeit nach zu Grunde gehen müssen. Unter Zuhilfenahme eines fast patentreifen „Masterplanes“, welcher vorher auf seine formaljuristische Einwandfreiheit  geprüft wurde.

 

Als nicht weniger ekelhaft erscheinend sei noch eine weitere Erscheinung dieser ( möglicherweise sogar bis zu einer bestimmten Unternehmensgröße vorherrschenden) Marktausformung erwähnt. Nämlich das möglicherweise bereits vorherrschende Vertrauen in die Bestechlichkeit der jeweiligen staatlichen Aufsichtsorgane.

Z.B. Die Konfrontiertheit mit anderen aktiven Marktteilnehmern welche so genannte „gute Drähte“ zu den entsprechenden und für sie zuständigen Aufsichtsorganen  haben bewirkt einen Wettbewerbsnachteil für Firmen welche diesen „Draht“ (noch) nicht haben oder aus moralischen gründen nicht haben wollen. Dies ermöglicht natürlich auch eine gewisse Emanzipation unter den zu bestechenden Aufsichtsorganen, welche sich als „Lizenzvergeber der Schattenwirtschaft“ selbst empfinden und in dieser Konstellation natürlich beginnen den Spieß umzudrehen. Was natürlich nicht zuletzt am Unternehmensgewinn zehrt.

 

Während sich dieses Szenario multinationalen Konzernen eher nur in sog. „Dritte Welt Ländern“ darstellen mag wo die „Golfplatzvariante“ nicht praktikabel ist, planieren ebendiese Konzerne im Vorfeld durch erheblichen Kapitaleinsatz den jeweiligen Markt durch sogenannte verlustvortragsträchtige „operative Phasen“ um weniger kapitalstarke ( und  sich den grundsetzlichen Marktregeln beugen müssende) lokal aktive Unternehmen aus dem Rennen zu werfen. Schon im Vorfeld ihrer Gewinnphase welche zur großen Freude ihrer jeweiligen Kapitalgeber mit höchster Wahrscheinlichkeit nach einigen Jahren (in denen den meisten lokalen Mitbewerbern schon die Luft ausgegangen ist) auch eintritt. Durch Preisgestaltung (ohne wirklich kostendeckende Margen erzielen zu müssen), Serviceaufwand, besondere Zahlungsmodalitäten etc.

 

Nach dieser eher tristen „Bestandsaufnahme“ ergibt sich eigentlich fast nur ein möglicher Ansatz zur Regulierung des Marktes. Es müssen (bzw.können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur mehr ) sehr radikale Eingriffe überhaupt noch zu

einer Gesundung der Wirtschaft führen. Diese reichen bis zur Außerkraftsetzung

der momentanen Marktverhältnisse bzw. deren Rahmenbedingungen mit dem Ziel einen noch näher zu definierenden „Sozialen Markt“ an die Stelle des derzeitigen Marktes treten zu lassen. In dem das Individuum auch über den Umweg des demokratischen Staates und nicht nur als passive/r MarktteilnehmerIn (bzw. nach seiner jeweiligen Gewichtung am Markt ) eingreifen kann.

Bis hin zu demokratischen Abstimmungen über Betriebsschließungen, welche von der Bevölkerung als unerwünscht abgelehnt werden (z.B. weil diese das ökologische Gleichgewicht gefährden oder gefährden könnten.)

 

Dazu weitere begleitende Maßnahmen.

 

°  Verbot einer jahrelangen operativen Phase.

 

°  Festsetzung von Mindestmargen unter denen nicht gewirtschaftet werden darf.

z.B.: die Mindestwertschöpfung von 20 % ist unter Androhung der Betriebsschließung einzuhalten.

 

° Ausgleichende Maßnahmen wie z.B. zusätzliche Entschuldungsmöglichkeiten für Betriebe, welche ihre Gewinne nie ins Ausland abgeschöpft haben und im Inland versteuert haben.

 

    

 

 
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